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Gleich
am Anfang: dieses Sieben-Zoll-Vinyl ist - wie fast immer - viel zu kurz.
Beide Gruppen, Pyre und Nihil Nocturne, präsentieren
sich von einer hervorragenden Seite. Los geht es mit Borderline Inferno,
welches genau so fies und gemein ist, wie das Album Satan. Murder. Holocaust..
Borderline Inferno ist in einem schnelleren aber rumpelnden Takt
eingespielt und mit dem typischen charismatischen Gesang von Pyre versehen.
Wem das besagte Album gefallen hat, der wird auch mit Borderline Inferno
glücklich. Nihil Nocturne zeigen sich mit Ex terminus eingängiger
aber auch abwechslungsreicher als Pyre und von der Atmosphäre her auch
ein wenig mit altem nordischen Glanz. Neben dem schnellen eingängigen
Hauptteil des Stückes, ist auch ein ruhige melodiöse Passage im
Zentrum von Ex terminus vertreten sowie der sich wiederholende schleppende
Refrain. Abgeschlossen wird das Stück mit ruhigen sphärischen
Klängen die nichts gutes verheißen.
Es ist eine gute Split EP, die leider viel zu kurz ist. Erschienen ist das
Ganze in einer Auflage von 500 Kopien und in einer ansprechenden Aufmachung.
Aceust |